Kram-Kammer

15 Februar 2007

Dragonfly 5#4 III

So, heute hatte ich meinen ersten Absturz.

Aber nicht, weil ich den Heli nicht mehr unter Kontrolle gehabt hätte, sondern vielmehr, weil ich ihn inzwischen bis an die Grenzen fliege und, so scheint es, darüber hinaus.
Mit einem Kollegen bin ich über Mittag hinaus um bei diesem optimalen Wetter (sonnig, wenig Wind) etwas outdoor-Praxis zu bekommen. Ich bin dann ziemlich zackig hin und her geflitzt. Alles ging super. Ich bin zwei mal sogar bis zu 20 m hoch geflogen, was wirklich Spass gemacht hat. Dann wollte ich tief am Boden eine Linkskurve ziehen und habe dabei, weil er absacken wollte, voll Schub gegeben. Das und die volle Auslenkung für die Kurve (vorwärts, Rollen links plus Gieren) brachte die koaxial rotierenden Rotorblätter zur Kollision. Ein *Zack* und der Heli plumpste zu Boden. Zum Glück war ich nur ca. 30 cm über dem Boden, so dass nur zwei Plastikteile (Verzierung hinten) abgebrochen sind. Allerdings sind nun die Rotorblätter etwas beschädigt, welche ich allerdingsmit Tesafilm flicken konnte. Schlimmer ist, dass das Ritzel für den unteren Rotor etwas "durchgef***t" ist. Mal sehen, ob es sich so noch fliegen lässt. Andernfalls müsste ich Ersatzteile dafür kaufen. Mist.
Erkenntnis: Der Walkera Dragonfly 5#4 ist nicht für waghalsige Manöver geeignet, sondern nur für den ruhigen Flug.

Bald habe ich die Ersatzteile für den Dragonfly 22E, den mein Kollege mir vermacht hat. Dann schau ich mal, wo dessen Grenzen liegen *grins*.

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